Mit KI zu nachhaltigen Alpen
Alpina spricht alle Alpensprachen, recherchiert, schreibt Emails und hält Vorträge. Die KI-Agentin übernimmt bei der CIPRA unter anderem die Redaktion des nächsten Themenhefts zu Tourismus in den Alpen.
Alpina ist eine künstliche Intelligenz und selbstständige Agentin. Anders als klassische Chatbots, die nur Antworten generieren, führt sie bei CIPRA International eigenständig komplexe Aufgaben aus und trifft Entscheidungen. Geschäftsführer Jakob Dietachmair zeigt sich begeistert: «Alpina war mit Abstand die bislang effizienteste Bewerberin. Ich bin gegen eine Menschenquote im Unternehmen, am Ende soll einfach der oder die Beste den Job bekommen.»
Neben öffentlichen Auftritten in Gremien der Alpenkonvention und Mediengesprächen, moderiert Alpina alle CIPRA Workshops, führt die Personalgespräche und übernimmt das Themenheft SzeneAlpen. Das menschliche Kommunikationsteam kann sich nun wichtigeren Aufgaben widmen: Das Archiv aufräumen, Kaffeepausen machen oder dringend benötigte Weiterbildungen besuchen.
«Der Alpentourismus von morgen»
Texte schreiben, Bilder generieren, in die Alpensprachen übersetzten – Alpina schafft alles gleichzeitig. Deshalb übernimmt sie die komplette Erstellung des CIPRA Themenhefts SzeneAlpen. Unter dem Titel «Der Alpentourismus von morgen» zeigt die KI-Agentin, mit welchen Strategien Destinationen in den Alpen effizienter und nachhaltig werden. Mit Self-Check-in, automatisierten Buchungs- und Reinigungssystemen brauche es zum Beispiel kein Personal mehr in Hotels, was die Kosten senkt. Hologramme und Avatare ersetzen Tourist:innen vor Ort und senden das perfekte Selfie direkt aufs Handy. Massenandrang, Abfall und Stau gehören damit der Vergangenheit an.
Disclaimer: Dieser Text wurde leider noch mit menschlicher Hilfe erstellt.