Trotz 46.000 Unterschriften - Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss gescheitert

Am 16.04.26 wurde die Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss abgelehnt. Von über 46.000 Unterschreibenden wurde wurde die Rücknahme der § 9-11, mit denen die Schwellenwerte für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für Skipisten, Seilbahnen und Beschneiungsanlagen angehoben wurde gefordert.

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Viele Menschen in den Alpen befürchten, von den umliegenden Metropolregionen marginalisiert zu werden. Doch die Ausweitung des Handlungs- und Wirkungskreises birgt auch viele Chancen - wenn wir die Herausforderung annehmen, findet die CIPRA.
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Trinkwasser, Schnee, Strom: Das blaue Gold der Alpen ist begrenzt und deshalb heiss begehrt. Die CIPRA fragt an ihrer Jahresfachtagung im Oktober 2013 in Bozen/I, wer Recht auf diese natürliche Ressource hat und die Verantwortung dafür trägt.
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Jetzt gilt das Verkehrsprotokoll der Alpenkonvention auch in der Europäischen Union. Der Unmut zwischen Wien und Rom über Italiens Vorbehalt zu diesem Protokoll ist damit nicht vom Tisch.
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Österreich hat sein Wasserrechtsgesetz überarbeitet: Die Energiewirtschaft wird gestärkt, die Zivilgesellschaft bleibt aussen vor. Erleichtert die Überarbeitung den Bau von Kraftwerken?

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
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  • Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
29.07.2025 - 16.08.2026
Grönland - Alles wird anders Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
  • 2025-10-18T00:00:00+02:00
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  • ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
18.10.2025 - 19.04.2026
Wenn Berge rutschen ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2025-11-28T19:00:00+01:00
  • 2026-04-23T20:30:00+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
28.11.2025 - 23.04.2026
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
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09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
  • 2026-04-22T00:00:00+02:00
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  • Wien/Österreich
22.04.2026 - 23.04.2026
Anbau alternativer Kulturen für neue Marktchancen in einem sich wandelnden Klima Wien/Österreich

Projekte und Aktivitäten

100max
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[Projekt abgeschlossen] Die Alpen sind ein sensibler Lebensraum, der auf den Klimawandel besonders schnell reagiert. Die Menschen in den Alpen können zum Klimaschutz beitragen. Städte und Gemeinden aus den sieben Alpenländern stellten sich der Herausforderung. Dazu benötigten sie die Unterstützung ihrer Bewohner. Mit «100max – dem Alpenspiel zum Klimaschutz» konnten Familien und Wohngemeinschaften ausprobieren, ob und wie sie mit 100 Punkten am Tag auskommen.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
Lehmcamp
Lehmcamp
[Projekt abgeschlossen] In zwei Workshops, einer in Frankreich und einer in Österreich, gewannen junge Erwachsene Kenntnisse über den nachhaltigen Baustoff Lehm und seine Verarbeitung und bauten zusammen einen Lehm-Ofen.

Aktuelle Medienmitteilungen

Der Güterverkehr gehört auf die Schiene
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Bis Ende September 2020 wollen sich EU-VerkehrsministerInnen bezüglich einer neuen Wegekostenrichtlinie (Eurovignette Directive) für den Transitverkehr einigen. CIPRA International und das Netzwerk «iMonitraf!» fordern eine rasche Einigung zur Entlastung von Mensch und Natur.
Eurovignette Directive: Erneute Verschiebung auf Kosten von Klimaschutz und Bevölkerung
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Die Behandlung der Wegekostenrichtlinie (Eurovignette Directive) durch die Verkehrsminister der EU-Staaten wurde auf den 28. September verschoben. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist beunruhigt über die erneute Verzögerung und befürchtet die Verwässerung eines zentralen Anliegens von EU-Kommission und Parlament, auf Kosten von Klimaschutz und der Bevölkerung an den Transitachsen.
Transitgeplagte Alpenregionen entlasten
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In diesen Tagen beraten die Vertreter der nationalen Verkehrsministerien über die Verstärkung der Wegekostenrichtlinie (Eurovignette Directive). Die CIPRA fordert gemeinsam mit Umweltorganisationen eine substantielle Verbesserung der Gesetzgebung zur Entlastung der Bevölkerung in transitgeplagten Alpenregionen.
Naturvielfalt stärken: Pilotregionen teilen Erfahrungen
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Ein Gemüsebeet anlegen, im Wald spazieren, mehr selber kochen: Das Bewusstsein für die Natur und deren Bedeutung für unsere Lebensqualität ist grösser geworden – auch durch die Coronakrise. So vielfältig wie die Natur waren die Ansätze der fünf Pilotregionen in Italien, Frankreich, Slowenien und Österreich im Projekt speciAlps, das von April 2017 bis März 2020 dauerte. Dabei wurde Saatgut gesammelt, Schulausflüge organisiert, Themenwege eingerichtet und vieles mehr. Zum Welttag der Biodiversität am 22. Mai 2020 erscheint nun eine kostenlose Sammelbox mit den Erfahrungen aller Pilotregionen.